Schulreise am 11.5.12 nach Altreu (Storchenstation)

Storchennest

Unsere Schulreise führte uns nach Altreu in die Storchenstation. Schon von weitem sahen wir die Storchenhorste auf den Dächern der Häuser, sahen wir Störche im Landeanflug und hörten wir das Geklapper der Schnäbel. Bei einer Führung erfuhren wir Näheres:

Störche heiraten nur einmal und sind sich ein Leben lang treu. Sie bewohnen nach Möglichkeit immer den gleichen Horst und ziehen gemeinsam die Jungen auf. Im Herbst trennen sich und machen die Winterreise in den Süden in verschiedenen Gruppen, aber im Frühling fliegen sie  "nach Hause" und warten aufeinander.

Im Unterbau eines Horstes nisten die Spatzen.

Hat es im Nest mehr als 2-3 Junge, wird das schwächste Küken aus dem Nest geworfen.

In Afrika ziehen die Störche keine Jungen auf.

Die meiste Zeit ihres Lebens sind die Störche auf Reisen.

Die Jungen bleiben vier Jahre in Afrika, bis sie wieder an ihren Geburtsort zurückkehren und zum ersten Mal Junge grossziehen.

Dies und vieles mehr erfuhren wir von unserem Führer.

 

Nach einer Stunde machten wir uns auf den Weg der Aare entlang, bis wir an einen wunderschönen Pic-Nic-Ort kamen. Wir machten ein Feuer für unsere Würste und konnten am Wasser spielen und die Füsse baden. Ein Seil, hoch in einem Baum befestigt, an dem sich im Sommer Teenager weit über den Fluss hinaus schwingen und ins Wasser fallen lassen, faszinierte auch ohne diese Mutprobe. Vorbeifahrende Freizeitboote machten tolle Wellen und Schwäne sorgten für ein bisschen Angst.

Viel zu früh mussten wir wieder gehen und zum Bahnhof marschieren um die lange Heimreise anzutreten.

 

 

Ganztagesausflug zum Quartalsabschluss

Schulausflug zur Ruine Bischofsstein in Sissach

Die Kirchgemeinde lud zu einem Osterprojekt ein. Fünf Kinder unserer Klasse meldeten sich an. Die restlichen sieben Kinder machten einen Ausflug auf die Sissacherfluh.

Kaum im Wald eingetaucht trafen wir auf einen Spielplatz mit richtig grossen Geräten. Sie mussten natürlich erkundet werden. Auch begannen wir mit einer Geschichte, die uns die Lehrerinnen in Etappen vorlesen wollten. Das klappte - bis zum dritten Halt. Der war auf der Burg Bischofsstein. Die Burg ist klein, aber oho!!! Sie regt die Fantasie derart an, dass vorgelesene Geschichten keine Option mehr sind. Lieber lebt man sie gerade selber. Wir blieben lange dort. Der von den Lehrerinnen vorbereitete Plan musste aufgegeben werden.

Als es Zeit wurde nach Hause zu gehen, kehrten wir in einem grossen Bogen zum Ausgangspunkt zurück. Unterwegs trafen wir an einen Weiher, in dem es viel zu entdecken gab: Froschlaich, Laichschnüre von Kröten, Alpensalamander, Wasserschnecken, Wasserläufer, Kaulquappen und vieles mehr. Kein Wunder kamen wir mit etwas Verspätung in Hemmiken an.

 

 

Besuch im Musikmuseum

Am 14.3.2012 besuchten wir das Musikmuseum. Dies befindet sich im ehemaligen Lohnhof in Basel. Zuerst zeigte uns Frau Erb das Gebäude. Es wurde als Kloster gebaut und ist sehr alt. An einer Stelle sieht man ein gotisches Fenster mit Blick in die Klosterkirche, die noch heute als Gotteshaus dient. Später richtete man ein Untersuchungsgefängnis ein. Eine Zelle wurde als Zeitzeugnis belassen und kann besichtigt werden.

Heute hat es in jeder Zelle eine Gruppe von Instrumenten:

Im ersten Stock sahen wir Cembalos. Der Unterschied zum Klavier besteht darin, dass die Saiten gezupft und nicht geschlagen werden.

Im zweiten Stock sahen wir wunderschön verzierte Gitarren, sogar Eine mit zwei Hälsen. Die Schalllöcher bestehen nicht nur aus einem Loch, sondern sind mit Schnitzereien aus Elfenbein verziert.

In einer Zelle sind türkische Instrumente ausgestellt. Sie sind mit künstlichen Haaren und mit vielen Glöckchen verziert. Ich fand die Instrumente sehr schön und spannend.

Im dritten Stock erzählte uns Frau Erb die Geschichte von Peter und der Wolf. Ich fand sie spannend. Sie wurde vertont. Während der Geschichte hörte man die Musik. Für jede Figur, die in der Geschichte vorkommt, gibt es ein Instrumen: Für Peter die Geige, für den Grossvater das Saxaphon, für die Ente die Oboe, den Vogel die Querflöte, die Jäger die Pauke und für den Wolf das Waldhorn.

Nach der Geschichte durfen wir die verschiedenen Instrumente ausprobieren.

Nach guten zwei Stunden war die Führung zu Ende und wir kehrten wieder nach Hemmiken zurück.

 

geschrieben von: Benedikt, Raphael, Janine, Angelina, Alexa, Chantal, Jeanette 

Weihnachtsspiel

Am 18.12.2011 fand das Weihnachtsspiel statt.

Wochenlang haben wir für die 50 Minuten dauernde Aufführung "der Weg nach Bethlehem" geprobt. Es galt sechs Lieder und viel Text auswendig zu lernen. Die Aufführung hat gefallen und wir durften einen langen Applaus entgegennehmen.

 

 

Weihnachtsspiel Hemmiken 2011