Exkursion nach Muttenz

 

Dienstag, 4. Juni 2019

 

 

 

Bei schönem Wetter fahren wir heute nach Muttenz. Wir besichtigen den grossen Güterbahnhof, wo Züge mit allerlei Waren für die ganze Schweiz zusammengestellt werden. Dann schauen wir uns das riesige Schulzentrum mit Primar-, Sekundar, Gewerbe- und Fachhochschule an. Besonders das neue Gebäude der Fachhochschule und dessen gigantischer Innenbereich beeindrucken uns. Wir steigen zahlreiche Treppen hoch und wieder hinunter. Es wird uns dabei fast ein wenig schwindlig.

 

Nachher besuchen wir die schöne Burgkirche St. Arbogast im Dorfkern von Muttenz. Eine Wehrmauer und zwei Wachttürme umgeben sie. Im Innern bestaunen wir die alten, wertvollen Fresken und erfahren interessante Details zu den Baustilen Romanik und Gotik. Auch das Beinhaus und die Grenzstein-sammlung erwecken unser Interesse.

 

Froh gelaunt wandern wir anschliessend auf den Wartenberg zu den drei Ruinen, die wir alle genau unter die Lupe nehmen. Wir spielen auf der Vorderen Ruine, geniessen die famose Aussicht auf der Mittleren Ruine und essen unser Picknick auf der Hinteren Ruine. Durch die vielen Reben steigen wir hinunter zum Dorfbach und wandern anschliessend durch den Wald zum Rothallen-weiher. Nach einer Pause geht es schliesslich zu den Nagelfluhfelsen der Rütihard, wo wir durch kleine Höhlen kriechen und an den Felsen herumklettern. Es macht echt Spass. Müde wandern wir nach Muttenz .

 

Bei einem Besuch bei der Familie Hägler, wo wir unseren Durst mit Sirup stillen, lassen wir den interessanten Klassenausflug ausklingen, bevor wir nach Hemmiken zurück ins Oberbaselbiet fahren.

 

 

Start ins neue Schuljahr…

 

Glücksbringer, nützlicher Schädlingsbekämpfer im Garten, ein beliebtes Insekt und …

Der Marienkäfer ist ein spannendes Thema.

Über mehrere Wochen beobachteten wir in der Unterstufe, wie aus Eiern die Larven schlüpften, sich in Puppen verwandelten und schliesslich die kleinen Käfer schlüpften.

Ein Wunder der Natur.

Schon bald konnten wir sie in die Freiheit entlassen und «Lebe wohl» wünschen.

 

Leb wohl, Speedy (2016 – 2019) Abschied von Speedy

Gonzales, unserer lieben Rennmaus

 

Lieber Speedy Vor einigen Tagen bist du aus Altersschwäche gestorben. Du warst eine Supermaus. Du warst die beste Maus. Ich hatte dich sehr gerne. Ich finde es sehr schade, dass du gestorben bist. Ruhe in Frieden Speedy. Samuel

 

Lieber Speedy Gonzales Ich hoffe, dass du ein schönes Leben hattest. Du warst eine gute Maus. Ich fand lustig, wie du im Käfig herumgerannt bist. Ich fand es süss, wie du uns aus der Hand gefressen hast. Das alles vermisse ich. Aber dafür siehst du deinen Bruder Alberto im Himmel wieder. Ruhe in Frieden. Silvan

 

Lieber Speedy Du, unsere kleine Maus, hattest ein schwieriges, aber auch schönes Leben. 2017 hattest du deinen Bruder Alberto verloren. Alberto war unglücklich auf den Boden gestürzt und hatte sich dabei schwer verletzt. Darauf musste er leider eingeschläfert werden. Nun warst du ganz alleine. Trotzdem warst du immer sehr lustig und lieb. Deine Lebenslust war ansteckend. Du hattest mich immer aufgemuntert, wenn es mir schlecht ging. Nun bist auch du gestorben, bist eines morgens friedlich eingeschlafen. Jetzt muss ich mich leider von dir verabschieden. Ruhe in Frieden Speedy Gonzales. Noemi

 

 

Unser Schullager in Mund (Wallis)

 

 Vom 17. - 21. Juni 2019 verbrachte die Mittelstufe der Primarschule Hemmiken in Mund (Wallis) ein wunderbares Schullager. Als Unterkunft diente uns das "Chalet Erny", das uns von Herrn W.Erny grosszügigerweise zur Verfügung gestellt wurde.

 

 

Ein reichhaltiges Programm sorgte für eine interessante, abwechslungsreiche

 

Woche. Anbei das Programm in Stichworten:

 

 

Montag: Einkauf von Lebensmitteln in Gelterkinden. Anreise mit zwei PWs via Thun, Kandersteg, Lötschberg und Brig. Besuch Schloss Spiez und Felsenkirche in Raron. Bezug Chalet und Einrichten. Wanderung nach Bodma – Finnu – Chastler – Bifiga. Wunderschöne Blumen. Mädchen singen selbstkomponierte Lieder.

 

 

 

Dienstag: 06.00h Morgenessen. Fahrt mit PWs nach Blatten. Per Seilbahn nach Belalp. Ausgedehnte, grossartige Wanderung: Belalp – Oberaletsch – Aletsch –Hängebrücke – Grünsee ­– Aletschwald – Riederalp. Wir sehen einen Fuchs, einen Adler und verschiedene Murmeltiere. Mit Seilbahn, Zug und PWs zurück nach Mund.

 

 

Mittwoch: Wanderung Bifiga ­– Sättle – Honegga – Brischeru und Abstieg durch den Horumattewald zurück nach Bifiga. Freizeit am Nachmittag. Biologie- und Geografiestunde am frühen Abend. Nach dem Nachtessen folgt eine vergnügliche Kaffeerunde mit den Frauen Sarasin und Merian.

 

 

 

Donnerstag: Fahrt nach Naters, wo wir der eindrücklichen Fronleichnahms-prozession durchs Dorf beiwohnen. Dann besuchen wir die Kirche und das Beinhaus, ehe wir im Museum in Naters zwei spannende Stunden verbringen. Wir erfahren viel über das Unesco-Welterbe "Swiss Alps Jungfrau-Aletsch".

 

Glace–Essen, Ziegenfütterung,  Trampolinspringen auf dem Spielplatz, Schachspiel, Vorbereitung "Schulstundensketch", Küchenarbeit und die "Krux mit dem Pyjama" sind weitere Schwerpunkte des ausgefüllten Tages.

 

 

Freitag: Packen und Putzen. Wir verlassen die Unterkunft und fahren nach Mund. Dorfbesichtigung. Nachher geht's nach Brig. Wir besuchen den eindrücklichen Stockalperpalast. Anschliessend Fahrt via Lötschberg nach Kandersteg und zum Blausee (Picknick). Heimfahrt nach Hemmiken.

 

 

 

Unsere Schulreise aufs Niederhorn

 

 Hemmiken – Faulensee – Niederhorn – Faulensee – Hemmiken, 26. August 2019

 Teilnehmende: Nives Erny, Samuel und Noemi Meier, Silvan Thommen, T. Hägler

 

 Frühmorgens fuhren wir mit dem Auto von Hemmiken über den Oberen Hauenstein nach Faulensee. Unterwegs sahen wir die schöne Burg Neu Falkenstein, bevor wir durch die Klus von Balsthal und via Bern ins Oberland fuhren. Kaum angekommen in Faulensee, ging es mit dem Schiff über den Thunersee zur Beatenbucht. Die Standseilbahn und später die Seilbahn brachten uns vom Ufer des Sees auf Vorsass.

 

 

Nun begann unsere Wanderung auf das Niederhorn. Die Sonne brannte und wir schwitzten. Im Wald, mitten in einem Gebiet voller Heidelbeeren, machten wir Halt und liessen uns die kleinen, blauen, süssen Früchte schmecken. Dann stiegen wir weiter, dem Gipfel des Niederhorns zu. Welch eine Aussicht, als wir oben ankamen! Unser Blick reichte vom Schreckhorn zu Eiger, Mönch und Jungfrau bis hin zum Jura. Es war grandios.

 

 

Nach dem wohlverdienten Picknick, absolvierten wir einen Orientierungslauf über Wiesen, Hochmoor, durch Wald ( hier sahen wir einen Hasen!), Gestrüpp und Sumpf nach Vorsass.  Dort durften wir Trottinetts in Empfang nehmen. In sausender Abfahrt flitzten wir voller Freude nach Beatenberg hinunter. War das eine Gaudi!

 

Per Standseilbahn und Schiff (diesmal mit dem schönen Raddampfer "Blümlisalp") kehrten wir nach Faulensee zurück. Jetzt folgte ein Bad im Thunersee. Mit grösstem Vergnügen plantschten, spritzten, lachten und schwammen wir im kühlen Wasser. Alle genossen die herrliche Erfrischung!

 

 

Schliesslich fuhren wir mit dem Renault unseres Lehrers via Brünig und Luzern nach Hemmiken zurück.  Es war eine lustige Heimreise. Was haben wir im Auto gekichert und gelacht!

 

 

Wir werden uns noch lange an die schöne, abwechslungsreiche Schulreise erinnern!

 

Auf der Suche nach Biberspuren

18. November 2019

 

Ein kalter Wind weht uns entgegen und ab und zu treiben uns sogar einige Schneeflocken ins Gesicht. Wo halten sich zu dieser Zeit wohl die Biber auf? Die fühlen sich in ihrem Wohnkessel gut geschützt und sicher vor Feinden und Eindringlingen. Ja, zu dieser Tageszeit verbringen die Biber die Zeit mit Schlafen, Vorräten essen und ihrer Körperpflege. Konzentriert suchen wir die Wasseroberfläche nach schwimmenden Bibern ab – vergebens. Doch, dass Biber hier in den Talweihern zu Hause sind, verraten uns schon bald die Nagespuren an den Weiden – da liegen Späne herum und verraten, dass die Biber am Werk sind. An etlichen Stellen finden wir noch weitere Spuren und geben die Hoffnung nicht auf, einen Biber zu sehen. Leider zeigte sich an diesem Tag keiner der Gesellen und so begnügten wir uns mit dem Betrachten der Nagespuren an den Bäumen und Sträuchern. Weiter unten an der Ergolz wanderten wir dem Ufer entlang und überlegten uns, wo ein Biber das Gewässer stauen könnte und sich ein neues Revier aufbauen würde.

Zufrieden und erfüllt von den Erlebnissen kehrten wir nach Hemmiken zurück.

 

(die UnterstufenschülerInnen)

Exkursion nach Arlesheim

Montag, 18. November 2019

Die geografische Exkursion vom 18. November führte die Mittelstufe zuerst ins Birstal.

In Dornach besuchten wir das Kloster und das Schlachtdenkmal, welches der Künstler Jakob Probst in seiner unverkennbaren Art gestaltet hatte. Die nebenan ausgestellten Totenschädel einiger bei der Schlacht gefallener Soldaten liessen uns ein bisschen erschaudern.

Anschliessend begaben wir uns zum Goetheanum. Der imposante Betonbau, den wir uns von innen und aussen ansahen, beeindruckte uns gewaltig. Auch die Häuser im Quartier mit ihren abgewinkelten Fassaden zogen unsere Aufmerksamkeit auf sich.

Wie staunten wir, als wir kurz später vor dem wunderschönen Dom von Arlesheim mit seinen stattlichen Domherrenhäusern standen. Die wertvolle, barocke Kirche lockte uns natürlich ins Innere, wo wir die dekorativen Stuckaturen, die Malereien, das Chorgestühl, die Holzfigur der heiligen Odilia und die Silbermannorgel betrachteten.

Eine kurze Wanderung führte uns alsdann durch den englischen Garten der Eremitage, wo es moosüberwachsene Felsen, kleine Höhlen, eine Klause eines Einsiedlers, einen Aussichtsturm, verschlungene Pfade, Treppen, eine Grotte und schöne Weiher gab. In den Teichen schwammen viele grosse Karpfen.

Die nächste «Station» war die eindrückliche Ruine Dornach mit ihren dicken Mauern und dem mächtigen Bollwerk. Von der obersten Warte aus bestaunten wir die Aussicht auf den Bezirk Arlesheim, auf den Raum Basel bis hin zur Oberrheinischen Tiefebene. Wir erkannten u.a. die Blauenkette, die Landskron, das Bruderholz, den Wasserturm, den Flughafen Basel, den Roche-Tower oder St. Chrischona.

Noch umfassender war die Aussicht vom Gempenturm auf der Schartenfluh. Da reichte die Aussicht von den Vogesen über den Schwarzwald bis ins Oberbaselbiet und zum Wisenberg . Im Süden erhoben sich die Ketten des Faltenjuras mit der Hinteren Egg und dem Passwang.

Mit dem Auto fuhren wir weiter zum Sulzkopf. Dort, blickten wir hinunter auf Muttenz und den Wartenberg. Viele Erinnerungen an unsere letzte Exkursion vom 4. Juni keimten auf, als wir die damalige Wanderroute nun von oben betrachten konnten.

Via Pratteln (Kurzbesuch beim Schloss) ging es nun nach Füllinsdorf zur Migros Schönthal, wo wir uns auf dem Spielplatz vergnügten.

Danach sahen wir uns den Dorfkern von Ittingen an, bevor wir dem Schloss Ebenrain in Sissach einen Besuch abstatteten. Wunderschön zeigte sich uns die Allee und das Schlossgebäude. Höhepunkt aber war der Ritt auf dem «Puledro», dem Bronzepferd im grünen Park, das ebenfalls Jakob Probst erschaffen hatte. Nach all diesen vielen Eindrücken fuhren wir zurück nach Hemmiken. Es war ein toller, interessanter und abwechslungsreicher Ausflug.

 

 

6. Januar 2020 - 22. Februar 2020

 

 

Vom Tauchen zum Schwimmen

Vom Schweben zum Schwimmen

 

Wer tauchen kann, hat keine Angst vor dem Wasser. Wer keine Angst hat, lässt sich vom Wasser tragen und lernt bald auch schwimmen.

Während den sieben Besuchen im Hallenbad Gelterkinden durften die Schulkinder der 1. bis 6. Klasse einen fundierten und professionellen Schwimmunterricht erleben. Die beiden Schwimmlehrerinnen zeigten den Kindern einen Lernweg, der spielerisch und behutsam aufgebaut war. Während 1 ½ Stunden wurden Techniken wie: «sich vom Wasser tragen lassen», «verschiedene Antriebe ausprobieren», «gleiten, tauchen, atmen …» und der richtigen Schwimmtechnik erlernt. Den «Schwimmneulingen» wurde im Nichtschwimmerbecken, mit geeigneten Spielformen, das Erlangen von Sicherheit und das Vertrauen im Element Wasser vermittelt. Im «tiefen» Schwimmbecken absolvierten die Kinder neben Streckenschwimmen auch Übungen zum Verfeinern der Schwimmtechnik. Auch das freie Spiel fehlte jeweils am Schluss des Unterrichtes nicht.

 

Besten Dank an unsere Schwimmlehrerinnen und die hilfsbereiten Eltern, die für die Fahrten uns bereitstanden. 

Anfangs Juni 2020

 

Zeichnungen aus dem NMG-Thema          Die Wiese und ihre Bewohner

 

1.-6. Klasse

Leb wohl, Speedy (2016 – 2019) Abschied von Speedy

Gonzales, unserer lieben Rennmaus

 

Lieber Speedy Vor einigen Tagen bist du aus Altersschwäche gestorben. Du warst eine Supermaus. Du warst die beste Maus. Ich hatte dich sehr gerne. Ich finde es sehr schade, dass du gestorben bist. Ruhe in Frieden Speedy. Samuel

 

Lieber Speedy Gonzales Ich hoffe, dass du ein schönes Leben hattest. Du warst eine gute Maus. Ich fand lustig, wie du im Käfig herumgerannt bist. Ich fand es süss, wie du uns aus der Hand gefressen hast. Das alles vermisse ich. Aber dafür siehst du deinen Bruder Alberto im Himmel wieder. Ruhe in Frieden. Silvan

 

Lieber Speedy Du, unsere kleine Maus, hattest ein schwieriges, aber auch schönes Leben. 2017 hattest du deinen Bruder Alberto verloren. Alberto war unglücklich auf den Boden gestürzt und hatte sich dabei schwer verletzt. Darauf musste er leider eingeschläfert werden. Nun warst du ganz alleine. Trotzdem warst du immer sehr lustig und lieb. Deine Lebenslust war ansteckend. Du hattest mich immer aufgemuntert, wenn es mir schlecht ging. Nun bist auch du gestorben, bist eines morgens friedlich eingeschlafen. Jetzt muss ich mich leider von dir verabschieden. Ruhe in Frieden Speedy Gonzales. Noemi