Willkommen auf der Homepage der Primarschule Hemmiken.

Hier finden Sie Informationen, viele Bilder, allerlei Nützliches und Wissenswertes rund um unsere Primarschule.                                                                                                  


Aktuelles

Sternwanderung 2018

Am Dienstag 6. November führten wir die alljährliche Sternwanderung mit der Primarschule Rothenfluh durch.*

Gestartet in Hemmiken, wanderten wir über den Asphof, Kei, die Roti Flue nach Rothenfluh.

Hungrig angekommen entfachten wir ein Feuer auf dem Schulhausplatz und nahmen unser Brot und Bratgut hervor.

 

Nach der Mittagsrast wurde noch ein wenig gespielt und über 'Schusters Rappen' machten wir uns auf den Nachhauseweg.

 

*Bei einer Sternwanderung beginnen mehrere Gruppen an verschiedenen Orten mit einer Wanderung und kommen an einem Punkt zusammen.


Kakao aus Eicheln, geht das und vor allem schmeckt das?

Ja klar geht das und schmecken tut es auch!

 

Wir begannen mit dem Sammeln der Eicheln. Braun sollten sie sein und ohne Wurmlöcher. Um die Eicheln besser schälen zu können und von Bitterstoffen zu befreien, kochten wir sie. Nun liess sich die Eichel gut von ihrer Schale lösen und wir konnten sie gut in kleine Stücke schneiden. 

 

In einer gusseisernen Pfanne rösteten wir die kleinen Eichelstückchen auf offenem Feuer beim Bürgerplatz. Dunkelbraun wäre perfekt, doch wurden gewisse Stückchen gar dunkel und einige etwas heller, aber es waren sicher alle genug lange auf dem Feuer, um durch die Kaffeemühle gedreht zu werden. Dies hat einiges an Muskelkraft abverlangt, aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Feines Eichelpulver, mit nur wenigen grösseren Stücken dazwischen.

 

In der selben Pfanne erhitzten wir nun die Milch und jedes Kind gab eine Hand voll Eichelpulver in die Milch. Nach wenigen Minuten nahmen wir die Milch-Eichelpulver-Mischung vom Feuer, filterten das Getränk und genossen es in vollen Zügen!


Willkommen zurück in der Schule nach den Herbstferien!

Im Eingangsbereich des Schulhauses trifft man auf eine Unterwasserwelt mit Quallen und Algen. Auf den Fenstersimsen zieren verschiedene Kakteen unsere Schulgänge.

Alles aus PET! Wenn man bedenkt, dass man aus Abfall so schöne Dinge herstellen kann...


Auf den Spuren von Andy Goldsworthy

Andy Goldsworthy ist ein Künstler, der mit Materialien aus der Natur seine schnelllebigen Werke kreiert und diese mit Hilfe der Fotografie dokumentiert.

Diese Kunstform ist vom Kindergarten bis in die Hochschule eine beliebte Form des künstlerischen Schaffens. Schon oft gesehen, aber immer wieder neu entdeckt und interpretiert, haben sich auch die Primarschülerinnen und -schüler diesem Thema angenommen und dabei sind grössere und kleinere Kunstwerke herausgekommen.


Schulreise Mittelstufe August 2018

Fahrt mit Bus, Zug und Standseilbahn via Biel nach Magglingen. Wanderung über die Jurahöhen zum Twannberg. Abstieg durch die Twannbachschlucht nach Twann. Schifffahrt von Twann nach Biel. Heimfahrt mit Zug und Bus nach Hemmiken.

 

Juhui, heute geht's auf die Schulreise! – Ein Lügentext                                                                                                                                        Dienstag, 24. August 2018

Mit dem Bus und dem Zug fuhren wir via Olten, Solothurn und Interlaken nach Biel. Dort mussten wir einige Schritte zu Fuss gehen. Herr Hägler schlenderte furchtbar langsam durch die Strassen der Stadt. Es war sehr langweilig. Dann aber wurde es lustig. Mit einer Dampflokomotive fuhren wir nach Magglingen hoch. Viel zu schnell war die spannende Fahrt zu Ende.

Nach wenigen Metern standen wir auf der grossen Plattform der Eidgenössischen Sportschule. Wie war die Aussicht grossartig! Weit unter uns breiteten sich die Stadt Biel und das Mittelland aus und in der Ferne waren die Berneralpen mit Eiger, Mönch, Jungfrau und Matterhorn zu sehen. Wir staunten. Die halbe Schweiz lag uns zu Füssen.

Dann begann die eigentliche Fussreise. Wir waren noch keine fünf Minuten unterwegs, da stöhnten Nives, Noemi, Silvan und Ari:  "Herr Böckli, wie weit geht es noch, warten Sie, wir können nicht mehr!"

Kurz später entdeckten wir im nahegelegenen Wald einen mit Glasscherben präparierten Pfad. Es war eine wunderschön angelegte Schwedenbahn, wo schon zahlreiche Weltklasseläuferinnen wie Simone Niggli-Luder, Léa Sprunger und Weltklasseläufer wie Alberto Juantorena oder Justin Bieber ihre Runden drehten.

Auf dieser Bahn wollten natürlich auch wir unsere Spuren hinterlassen. Die Müdigkeit war auf der Stelle verflogen. Also rannten wir leichtfüssig die sechshundert Kilometer über den Parcours.

Nachher ging's zur Sporthalle der Kunstturnerinnen und Kunstturner. Keck betraten wir das Gebäude und liessen uns auf der Tribüne nieder. Mit Interesse verfolgten wir das Training des Nationalteams mit u.a. Reck-Europameister Oliver Hegi und Sprung-Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Giulia Steingruber. Auch Pablo Brägger, Ilaria Kaeslin und Bundesrat Maurer waren unter den Trainierenden. Sie alle zeigten ihre Künste an Barren, Reck,  Pauschenpferd, Skisprungschanze und am Boden. Wir waren keineswegs beeindruckt.

Der Mond brannte bereits kräftig auf uns nieder, als wir nach dem "End der Welt" über die schönen Jurahöhen zum Twannberg wanderten. Unterwegs durfte natürlich eine ausgedehnte Rast nicht fehlen, bei der wir uns ein unappetitliches Picknick gönnten. 

Nachher schritten wir wohlgestärkt durch Wald und Flur weiter. Über unseren Köpfen zog ein Steinadler seine Schleifen. Ab und an waren seine typischen Rufe zu hören. Wir begegneten auch einem bissigen Hund und einem ausgewachsenen Steinbock. Im Hintergrund war die höchste Erhebung des Berner Juras, der 1606 Meter hohe Farnsberg mit seinem grossen Sendemast zu sehen. 

Endlich war der Twannberg erreicht.  Auf einem wild-romantischen Weg stiegen wir durch die eindrückliche, dunkle Twannbachschlucht mit seinen hohen Felsen, den gurgelnden Wasserlöchern, den Rolltreppen und Stegen, so wie den dunkeln Höhlen.  Kurz nach der schmalen Schlucht wurde es wieder taghell und heiss. Durch ein herrliches Rebengebiet – hier waren viele Obstbäume gepflanzt – stiegen wir nach Twann, einem  malerischen Winzerdorf hinunter und erreichten so den violetten Genfersee. 

Alle, ausser Nives freuten sich nun auf ein Bad im See. Die herrliche Abkühlung im frischen Sirup genossen wir in vollen Zügen.  Dann folgte der nächste Tiefpunkt. Mit dem Ruderboot  ging es nach Biel. Traurig standen wir an Deck, schauten in die Wellen und auf die prächtige Landschaft, die stetig an uns vorbei zog.

Mit dem Flugzeug und dem Bus fuhren wir von Biel nach Hemmiken zurück, wo wir müde und glücklich am späten Nachmittag wieder eintrafen.

Viel zu schnell war der Tag vorbei. Doch wir werden uns nie mehr an die wunderschöne Schulreise erinnern. 

 

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Willkommen im Schuljahr 2018/2019

Schnitzen, Basteln, Spurensuche, dies und noch mehr wird dieses Jahr auf die Kinder der Primarschule Hemmiken zukommen.

 

Denn in diesem Schuljahr werden wir jeden Montagnachmittag in den Wald gehen. Die Schülerinnen und Schüler werden viel über den Wald, seine Pflanzen und Tiere erfahren und lernen, wie man sich im Wald und der Natur verhält.

 

Beim ersten Waldbesuch wurden erst die Regeln geklärt, welche für die ganze Klasse im Wald gelten. Danach suchte sich jedes Kind einen Ort aus, welchen es bei jedem Waldunterricht anschauen geht und untersucht, ob sich zum letzten Mal verändert hat.